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By Chai Lee Goi

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Handbook of Qualitative Research Methods in Marketing

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Qualitative Research In Intelligence And Marketing

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Marktorientierte Problemlösungen im Innovationsmarketing: Festschrift für Professor Dr. Michael P. Zerres

Das Innovationsmarketing umfasst alle Phasen des Lebenszyklus eines Produktes oder Prozesses; von der Problemerkenntnis über die operative Entwicklung bis zur Marktdurchsetzung einschließlich der Rücknahme aus dem Markt. Die Beitragsautoren befassen sich mit einem breiten Spektrum praxisrelevanter Themen aus Unternehmen, Beratungsgesellschaften und Hochschulen.

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Die Kenntnis kultureller Gemeinsamkeiten und Unterschiede ist entscheidungsrelevant, wenn sich internationales advertising and marketing im Spannungsfeld zwischen globaler Standardisierung und lokaler Adaption bewegt. Claudia Mennicken entwickelt einen konzeptionellen Bezugsrahmen für ein interkulturelles Marketingmanagement und konstruiert eine Kulturkonzeption, die die Wirkungszusammenhänge zwischen Kultur, Konsumverhalten und advertising systematisch erfasst.

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3. HerkunJtsbezogener Ansatz Almlich wie der intensitatsbezogene Ansatz ist auch der herkunftsbezogene zu verstehen. Dabei dient die Herkunft bzw. der Trager zur Bestimmung des Wesens einer Marke, dazu k6nnen Hersteller-, Handels- und Dienstleistungsmarken gezahlt werden. 4. Funktionsorientierter Ansatz Aufgrund der Schwachen obiger Perspektiven wurden im Laufe der Zeit zahlreiche weiterfiihrende Ansatze zur Definition der Marke entwickelt, die eine erweiterte Sichtweise anstreben. Die funktionsorientierte Perspektive versucht, die charakteristischen Merkmale der Marke dadurch zu ermitteln, dass der Einsatz typischer Marketinginstrumente als Erklarungshilfe herangezogen wird.

Sst sich auch beim Autkommen der kapitalistischen Wirtschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts beobachten, dies war zugleich das Ende der Ziinfte und Schauen mit ihrer Markenbildung. Es erfolgte ein Ubergang von der mittelalterlichen Einzelfertigung hin zu einer Massenproduktion. Mit dem Niedergang der Ziinfte und dem Aufkommen der Gewerbefreiheit verschwanden die Kollektivmarken weitgehend aus dem Wirtschaftsleben, die Marken verloren ihre Funktion als Giitezeichen. 3. Entstehung der ,modernen' Marken Durch die radikalen Vedinderungen der Industrialisierung anderte sich auch die Markierung.

Mellerowicz 1963, S. 3 3. Die Marke 29 waren das Aachener Tuch oder das Kolnisch Wasser. Stadtemarken wurden als so genannte Schauzeichen von den Zunftorganisationen verliehen. Aile gewerblich erzeugten Gtiter mussten auf einer Schau vorgeftihrt werden, die dann in einer Schauordnung erfasst wurden. Nach eingehender Priifung wurde den Gtitem ein Schauzeichen verliehen, womit sie sich als Handelsware autorisierten. Mit diesem Vorgehen wurden die privaten Herkunftszeichen reduziert und der Einzelne musste sich kollektiven Vorschriften unterordnen.

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