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By Wolfgang Korndörfer

Dieses Standardwerk macht mit dem gesicherten Wissen einer modernen Betriebswirtschaftslehre vertraut. Da es den "allgemeinen" Wirtschaftsbetrieb in der Praxis nicht gibt, steht der Industriebetrieb hier im Mittelpunkt. Dennoch wird der Produktionsbereich nicht überbewertet, alle betrieblichen Bereiche werden annähernd gleich gewichtet.

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Chancen und Grenzen der Computerunterstützung kooperativen Arbeitens

Kooperative Prozesse in Organisationen werden zunehmend mit moderner Informationstechnik unterstützt. Dabei treten jedoch immer wieder Fehlschläge auf, Groupware-Anwendungen werden nicht oder nicht intentionsgemäß verwendet, und der tatsächlich realisierte Nutzen ist gering. In seiner Untersuchung erarbeitet Thomas Hummel mit Hilfe einer empirischen Fallstudie und Szenarioanalysen einen Erklärungsansatz für Erfolg und Scheitern der Informationstechnik.

Neuorientierung der betrieblichen Karriereplanung: Auswirkungen struktureller Veränderungen

Die Planung von Karrieren als Subfunktion der betrieblichen Karriereplanung kann nur erfolgreich sein, wenn sie neben den betrieblichen Gegebenheiten auch die Wünsche und Persönlichkeit der betroffenen Mitarbeiter berücksichtigt. Corinna J. Lehnert analysiert den Prozeß betrieblicher Karriereplanung unter neuen organisatorischen und organisationspsychologischen Voraussetzungen.

Europäische Integration in der öffentlichen Meinung

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7. 8. 9. ), Transport (innerbetrieblicher Transport), Personaiwesen, Betriebsfiihrung (Leitung/Organisation/Planung), Verwaltung und Kontrolle (Rechnungswesen). Man ist heute der Auffassung, da~ eine Gliederung der Betriebswirtschaftslehre nach Funktionen die Gliederung nach Wirtscbaftszweigen nicht zu ersetzen vermag. Die Eigentiimlichkeiten der einzelnen Wirtschaftszweige erfordern namlich auch im Rahmen der einzelnen Funktionen cine gesonderte Behandlung. So sind beispielsweise die Probleme im Rahmen des Funktionsbereiches "Rechnungswesen" im Industriebetrieb anders gelagert als im Bank- oder Handelsbetrieb.

Der Nutzen derartiger Methoden fUr die praktische Unternehmensflihrung ist - abgesehen von bestimmten Ausnahmen - nach wie vor umstritten. Die Zukunft wird zeigen, ob und inwieweit diese "mathematische Wirtschaftslehre" eine fUr die Praxis wichtige Entscheidungshilfe sein kann. V. Literaturhinweise 1. Gesamtdarstellungen, Sammelwerke und Zeitschriften, die auch fiir die folgenden Kapitel Giiltigkeit besitzen (A) Gesamtdarstellungen Gutenberg, Erich, Einfiihrung in die Betriebswirtschaftslehre, Wiesbaden 1958.

Eigenkapital: Darunter versteht man den Wert des von den an der Unternehmung Beteiligten eingebrachten Vermogens und den Wert des von der Unternehmung selbst erarbeiteten und an die Beteiligten nieht ausgeschiitteten Vermogenszuwachses. 2. Fremdkapital: Darunter versteht man den Wert des von unbeteiligten Dritten eingebrachten Vermogens, das als Kreditkapital Anspruch auf die vereinbarten Zinsen und eine fristgerechte Riickzahlung hat. Die Grenzen zwischen beiden Kapitalarten sind nicht immer exakt zu ziehen.

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